10 Gründe, warum Sie Ihren Rollstuhl-Urlaub beim Spezialisten buchen sollten

Rollstuhlfahrer in Begleitung seiner Partnerin

#1 Die Unterkunft ist nicht rollstuhlgerecht

Viele Unterkünfte rühmen sich damit, barrierefrei, rollstuhlgerecht oder rollstuhlfreundlich ausgestattet zu sein. Bei Anreise erwartet den Reisenden dann nur zu oft eine böse Überraschung. Beim Spezialisten passiert dies nicht, da hier alle Unterkünfte im Voraus besichtigt, klassifiziert und dokumentiert werden. Alle relevanten Maße und Ausstattungsmerkmale sind schon vor der Reise einzusehen.

#2 Am Flughafen gibt es keine Assistenz

 Am Flughafen erhalten Reisende mit Handicap eine Vielzahl von Assistenz- und Serviceleistungen. Diese müssen aber rechtzeitig korrekt angemeldet werden. Ist dies nicht der Fall, kann es vorkommen, dass ein Passagier nicht mitfliegen kann. Spezialisten melden alle Leistungen bereits langfristig im Vorfeld an und vermeiden so nervenzehrende Situation kurz vor Abflug.

#3 Ihr Rollstuhl kommt nicht mit

Die Regularien der Fluggesellschaften sind streng und nicht jedes Gepäckstück darf ohne weiteres an Bord. Gerade bei Elektro-Rollstühlen ist eine professionelle Anmeldung unumgänglich. Eine nicht korrekt deklarierte Batterie kann bereits zum Ausschluss führen und der Rollstuhl bleibt am Boden.

#4 Defekt am Rollstuhl

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Ausland und verstehen die Landessprache nicht. Plötzlich haben Sie ein technisches Problem mit Ihrem Rollstuhl. In diesem Fall haben Spezialreiseveranstalter in allen Zielgebieten ein flächendeckendes Netzwerk an Sanitätshäusern. Ein Anruf genügt und Hilfe kommt direkt zu Ihnen ins Hotel.

#5 Mängel in der Unterkunft

 Wenn Sie Ihre Reise selbst organisieren und Sie Mängel in Ihrer Unterkunft feststellen, müssen Sie sich selbst mit dem Vermieter auseinandersetzen. Bei Buchung einer Veranstalterreise ist der Reiseveranstalter Ihr Vertragspartner und muss Ihre Interessen gegenüber der Unterkunft vertreten.

#6 Insolvenzschutz-Versicherung

 Im Gegensatz zu Unterkünften, Fluggesellschaften oder Sanitätshäusern, sind Reiseveranstalter dazu verpflichtet, sich gegen die eigene Insolvenz abzusichern. Reisegäste, die beim Spezialisten buchen, sind hierbei nicht nur gegen die Insolvenz des Reiseveranstalters abgesichert. Auch im Falle, dass Leistungsträger des Veranstalters (z.B. Unterkunft, Flug, etc.) zahlungsunfähig werden, sind Gäste geschützt. Der Veranstalter haftet nämlich für die Erfüllung des verbindlich geschlossenen Reisevertrags.

#7 Verschlechterung des Gesundheitszustands

 Sollte sich der Gesundheitszustand auf Reisen verschlechtern und kurzfristig eine Pflegekraft oder Assistenz benötigt werden, kann ein Spezial-Reiseveranstalter zügig helfen und die benötigte Unterstützung auch kurzfristig organisieren. Auch hier ist die gute Vernetzung der Veranstalter mit ambulanten Pflegediensten am Urlaubsort ein deutlicher Servicevorteil gegenüber einer selbst organisierten Reise.

#8 Transportschaden am Rollstuhl

 Sollte der eigene Rollstuhl während einer Flugreise beschädigt werden, kann dies die Reisefreude deutlich schmälern. Insbesondere dann, wenn der Schaden zu Beginn der Reise auftritt, ist der Ärger oft groß. RUNA REISEN schafft in diesem Fall schnell Abhilfe und regelt alle Formalitäten. Neben der Beschaffung eines Ersatzrollstuhls helfen die Experten auch bei der Geltendmachung von Erstattungsansprüchen gegenüber der Fluggesellschaft.

#9 Die Auswahl des geeigneten Reiseangebots

 Spezialisten können auf ein großes Zielgebietswissen zugreifen. Ganz nach den persönlichen Bedürfnissen und behinderungsspezifischen Anforderungen des Reisenden werden die idealen Urlaubsorte und Unterkünfte individuell herausgearbeitet. Diese maßgeschneiderte Beratung ist ein klarer Vorteil der vom Experten organisierten Veranstalter-Reise.

 #10 Finanzielle Vorteile

 Wer regelmäßig beim Spezialreiseveranstalter bucht, kann z.B. über Bonuspunkte, Geburtstagsgutscheine oder Stammkundenrabatte bis zu 15% sparen. Folglich ist die Veranstalterreise nicht nur bequemer, sondern auch preislich oft günstiger, als die aufwendig selbst zusammengesuchte Urlaubsreise.

Tipps zu Mietwagen am Urlaubsort

RUNA REISEN vermietet die AVIS-Mietwagen speziell an Rollstuhlfahrer.

Was sollte ich beachten, wenn ich mir im Urlaub einen Mietwagen buchen möchte? Gerade mit Rollstuhl können unerwartete Schwierigkeiten auftreten.

Mietwagen im Urlaub

 Heute möchte ich über ein Thema schreiben, welches vielleicht für den ein oder anderen von euch interessant sein könnte. Ich weiß, Autovermietungen , die spezielle Fahrzeuge für Menschen mit Behinderungen haben,  findet man nur selten bis gar nicht. Erst recht im Urlaub. In Deutschland bietet Avis entsprechende Fahrzeug-Umbauten zur Miete an:

Hier könnt ihr alle Stationen in Deutschland abfragen

Da aber die meisten Umbauten sehr speziell sind, ist es sehr schwierig ein geeignetes Fahrzeug zu finden. Ich habe das große Glück noch keine Umbau zu benötigen! Manch einer möchte aber einen Mietwagen im Urlaub nicht um ihn selbst zu fahren, sondern um gefahren zu werden, vom Partner, Assistenten oder Chauffeur 😉

Ich möchte euch hier ein paar Tipps aus meiner täglichen Praxis geben. Hierauf müsst ihr beim Mieten eines Fahrzeuges im Urlaub unbedingt achten:

1. Vor dem Urlaub buchen

Ich würde immer empfehlen den Mietwagen vor dem Urlaub zu buchen. In der Regel helfen Reiseveranstalter oder Reisebüros dabei. Bei RUNA REISEN kann man sich vor dem Urlaub bequem seinen Wunschwagen online buchen.

Zur Mietwagenbuchung geht es hier

Hat man dazu Fragen, helfen wir Mitarbeiter gerne. Einen Mietwagen vor dem Urlaub zu buchen hat gleich mehrere Vorteile:

  • Ich kann in Ruhe auswählen. Bin ich erstmal am Urlaubsort, muss ich dort erst einen Anbieter finden.
  • Gerade in der Hauptsaison sind viele Fahrzeuge schon vergriffen und ich finde mein Wunschfahrzeug nicht mehr.
  • Im Urlaub kann ich nur schwer prüfen, ob der Anbieter an der Ecke auch wirklich seriös ist.
  • Zuhause kann ich in Ruhe Preise vergleichen und mir vorab schon einmal Bedingungen durchlesen.
  • Im Urlaub verstehe ich den Anbieter vielleicht gar nicht, da er eine andere Sprache spricht, auch der Vertrag könnte in Landessprache verfasst sein.

All das kann ich mir sparen, wenn ich vorab zu Hause buche.

 2. Vertrag gut durchlesen

Gerade Billiganbieter werben immer wieder mit extrem günstigen Preisen. Hier sollte man unbedingt die Klauseln genau prüfen, um Überraschungen vorzubeugen.

Es können hohe Zusatzkosten folgen: eine teure Versicherung oder eine hohe Selbstbeteiligung. Ein kleiner Kratzer kann plötzlich sehr teuer werden. Kilometer können sehr eingeschränkt sein und jeder zusätzlich gefahrene Kilometer muss teuer extra bezahlt werden. Grundsätzlich sollte der Vertrag in deutscher Sprache verfasst sein, damit man auch alle Punkte nachvollziehen kann. Der Preis des Mietwagens sollte der Gesamtpreis sein, inklusive aller Kosten.

Der Versicherungsumfang sollte deutlich werden. Es empfiehlt sich eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, diese sollte auch Schäden an anderen Fahrzeugen mit abdecken, da diese bei einem Unfall schnell entstehen können. Jeder Fahrer des Wagens sollte aufgeführt sein.

 3. Übergabe und Abgabe des Fahrzeuges

Wenn ich einen Mietwagen am Urlaubsort im Empfang nehme, sollte ich mir das Fahrzeug genau ansehen. Dies am besten im Beisein eines Mitarbeiters des Vermieters. Gegebenenfalls sollte ich ein Protokoll über Vorschäden anfertigen lassen. Sollte kein Mitarbeiter da sein: Fotos machen von Schäden am Fahrzeug, wenn vorhanden.

Ist der Tank auch voll? Sind die Reifen okay? Funktioniert auch alles, Licht, Klima usw.? Das Gleiche gilt, wenn ich das Fahrzeug wieder abgebe. Am besten auch hier im Beisein eines Mitarbeiters! Der Tank sollte wieder voll sein!!!

Wenn ihr all das beherzigt, sollte nichts einer entspannten Fahrt mit einem Mietwagen am Urlaubsort entgegenstehen! Viel Spaß dabei!

Euer Jürgen

Inforeise: Mit dem Rollstuhl nach Teneriffa

Hallo liebe Leser meines Blogs,

heute schreibe ich einen Blogbeitrag über ein besonderes und einzigartiges Erlebnis. Vom 07.12. bis 11.12.2016 hatte ich das große Vergnügen mit einigen meiner Kollegen von runa reisen, einen Trip zur wundervollen Insel Teneriffa zu unternehmen. Wir haben uns für unsere Kunde einige Hotels angesehen und Freizeitangebote auf der Insel getestet. Vorab, es waren fünf tolle Tage mit viel Sonne und spannenden Erlebnissen. Auf die Hotelbesichtigungen möchte ich hier nicht eingehen. Wer sich die Hotels die wir angeschaut haben aber im Netz näher anschauen möchte, kann das unter folgendem Link tun:

Rollstuhlgerechte Hotels auf Teneriffa

Am frühen Mittwochmorgen ging es mit dem Flieger von Düsseldorf aus los, bei eisigen Temperaturen. Nach einem Flug von rund vier Stunden erreichten wir Teneriffa. Hier hieß es aussteigen und die warmen Klamotten ausziehen. Auf Teneriffa hatten wir durchgehend Temperaturen von 25 Grad, herrlich! Übrigens fallen die Temperaturen auf Teneriffa das ganze Jahr über selten unter 20 Grad, einzig im Norden kann es mal ein bisschen kühler werden. Für mich hervorragende Bedingungen. Meinen Muskeln tut das Klima auf Teneriffa einfach nur gut! Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich, wie sich meine angespannte Muskulatur merklich lockerte. Eigentlich müsste ich auf Teneriffa überwintern, aber mit Familie und Arbeit ist das nur schwer zu vereinbaren.

Nun aber zu unseren Erfahrungen auf Teneriffa!

Nach der Landung auf Teneriffa, sind wir von einem Transferfahrzeug mit Hebebühne und von Barbara, einer Frau vom Tourismusverband, am Flughafen abgeholt worden. Dies ist ein Service, den unsere Kunden selbstverständlich auch genießen.

Um kurz vor 13:00 Uhr haben wir dann im Hotel Noelia in Arona eingecheckt. Ich hatte ein schönes rollstuhlgerechtes Zimmer mit Blick auf den Pool. Jetzt einen Cocktail bestellen und die Füße hochlegen… Schön wäre es gewesen. Aber ich war ja nicht zum Urlaub machen dort, sondern um zu arbeiten. Also wieder ab ins Transferfahrzeug und Hotels besichtigen. Am frühen Abend dann, kam dann die Entspannung, denn wir aßen in einem tollen Fisch- und Tapas Restaurant zu Abend, übrigens verfügte das Restaurant auch über eine rollstuhlgerechte Toilette, was in Spanien nicht unüblich ist. Wer also gute Restaurants auf Teneriffa sucht, die eine rollstuhlgerechte Toilette bieten, kann mich gerne kontaktieren. Den Abend ließen wir dann in der Bar in unserem Hotel ausklingen.

Am nächsten Tag ging es dann nach einem guten Frühstück weiter, zu einem gigantischen Erlebnis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man mal auf Teneriffa ist. Wir fuhren in den Nationalpark Teide, der zum UNESCO Welterbe gehört, also waren wir am Fuß des Teides, dem höchsten Berg Spaniens. Auf knapp 3000 Tausend Metern Höhe erlebt man ein irres Schauspiel. Man hat förmlich das Gefühl in einer komplett anderen Welt zu sein, die Vulkanlandschaft wirkt völlig surreal, fast hat man das Gefühl auf einem anderen Planeten zu sein. Hier oben kann man die Landschaft genießen und ausgedehnte Spaziergänge machen.

Für mich war der Ausflug Anlass für eine kleine Diskussion. Da die Landschaft mit einem Aktivrollstuhl wie meinem nur schwer zugänglich ist, wobei auch machbar, bekam ich einen speziellen Rollstuhl geliehen, den ich aber selbstständig nicht bewegen konnte, so dass ich hier oben von meinen Kollegen abhängig war. Dies war  für mich ein kleiner Wehrmutstropfen, des ansonsten überragenden Erlebnisses. Ich bin es halt gewohnt, alles selbstständig zu meistern, außerdem wechsle ich nur ungern meinen Rollstuhl, der ja genau auf meine Bedürfnisse angepasst ist. Mein Rollstuhl sitzt bei mir, wie bei einem Fußgänger ein guter Schuh und welcher Fußgänger läuft schon gerne in zu großen Schuhen, oder Schuhen in denen er gar nicht laufen kann. Mich würde an dieser Stelle interessieren wie Ihr das seht?! Benutzt ihr auch lieber euren eigenen Rollstuhl, oder ist es euch egal? Ich fühle mich in meinem Rollstuhl am wohlsten!

Der Loro Parque ist ein Muss!

Danach ging es in den Loro Parque, einem Tierpark der mal als Vogelpark begann, heute aber ein richtiger Zoologischer Park ist. Da Teneriffa insgesamt bergig ist, ist auch der Loro Parque nicht ganz eben. Mit einem Aktivrollstuhl kann es hier allein auch schwierig werden. Ich würde auf jeden Fall empfehlen einen E-Scooter oder einen elektrischen Rollstuhl zu mieten. Zumindest sollte man einen starken Schieber dabei haben. Einen E-Scooter oder Elektrorollstuhl kann man über uns im Loro Parque vorreservieren. Das empfiehlt sich in jedem Fall. Ich habe die Stunden im Loro Parque sehr genossen. Es gibt jede Menge Tiere zu sehen, in einem angenehmen Ambiente, bei traumhaften Temperaturen. Auch einige Shows bietet der Loro Parque: Delphin Show, Seelöwen Show, Orkawal Show und eine Papageienshow. Das tolle: als Rollstuhlfahrer hat man die Besten Plätze.

Bei der Wal Show kann man die Tiere fast anfassen, so nah ist man dran. Was für ein Tag, mit wundervollen Erlebnissen! Gab es noch eine Steigerung?

Ja, der nächste Tag fing wieder mit einem herausragenden Erlebnis an. Wir waren paddeln in Los Gigantes, vor einer gigantischen (wie der Name zu recht sagt) Steilküste. An sich ist paddeln ja schon ein tolles Erlebnis, aber vor dieser Kulisse ist es kaum zu toppen. Gut, für mich als Muskelkranken war es auch sehr anstrengend, aber ich hatte einen tollen Hintermann der mir die Arbeit doch sehr erleichtert hat. Außerdem hätte ich um nichts auf der Welt auf dieses Erlebnis verzichten wollen.

Nach einer kurzen Pause wollten wir dann eine Delphin- und Walbeobachtung machen. Leider war es aber an diesem Tag zu stürmisch und es herrschte zu starker Wellengang, so dass wir verzichten mussten. Ich habe mir aber sagen lassen, dass auch dies ein unvergessenes Ereignis sein soll, welches auch mit dem Rollstuhl gut machbar ist. Vielleicht beim nächsten mal.

Am nächsten Tag ging es wieder so sensationell weiter. Nach einem Spaziergang am Meer entlang der Promenade fuhren wir in den kleinen Ort El Medáno – hier konnten wir uns diesen wunderschönen  Ort anschauen und auf einem kleinen Wochenmarkt gehen, der eine Menge schöner Sachen zu bieten hatte. Anschließend fuhren wir ins Hotel Sandos San Blas. Dieses Hotel erwähne ich, weil es eine kleine Attraktion zu bieten hat, nämlich den sogenannten Zeittunnel. Dieser erzählt in kleinen Filmen und verschiedenen Räumen, die sich zum Teil bewegen, die Geschichte der Insel. Eine beeindruckende Darbietung, die man ab Janaur auch bei runa reisen als Nicht-Hotelgast buchen kann. Am Nachmittag hatten wir dann Zeit für uns, die wir zu einem Einkaufsbummel nutzten. Toll bei 25 Grad im Schatten Weihnachtseinkäufe zu machen! Das meine ich ernst, es war mal was anderes. Zum Abschluss unserer Teneriffa Reise hatten wir noch ein phantastisches Erlebnis. Wieder fuhren wir den Teide rauf, diesmal aber nicht ganz so hoch. Knapp 2000 Meter sollten reichen um auf der Finca Alma de Trevejo an zu kommen. Hier genossen wir ein üppiges und sehr gut schmeckendes Mahl, im Anschluss führte uns ein Experte in die Geheimnisse der Metrologie ein. Denn von hier oben aus sind die Sterne zum Greifen nah. Mit sehr viel Begeisterung erklärte er uns die verschiedenen Sternenbilder. Ein wundervoller Abschluss einer tollen Reise, denn am nächsten Morgen sollte es zurückgehen.

Was für eine Aussicht!

Was bleibt? Teneriffa ist eine der wunderschönsten Inseln die ich kenne. Das Besondere ist das milde Klima. Es ist immer warm, aber nie zu warm. Der Süden ist geprägt von einer kargen Landschaft, da es hier nur sehr selten regnet. Im Norden dagegen grünt und blüht es. Hier kann es häufiger mal regnen. Dann ist da auch noch dieser alles überragende Teide, dieser gigantische Vulkan. Ich kann von dieser Insel nicht genug bekommen! Es wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich Teneriffa einen Besuch abstatte. Natürlich im Winter, dann habe ich dort Sommer.

Übrigens haben wir auch ein paar Videos gedreht auf Teneriffa und natürlich viele Fotos gemacht, zum Teil findet ihr diese auf Facebook.

Zum Schluss eine Frage und Aufforderung an Euch: Wir haben wirklich einmalige, außergewöhnliche, ja phantastische Erlebnisse auf Teneriffa gehabt. Organisiert durch runa reisen und den Tourismusverband von Teneriffa. Bei runa habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass viele Freizeitangebote gar nicht angenommen werden. Ich frage mich, woran das liegt? Organisiert Ihr das lieber vor Ort selbst? Gehen manche Angebote, wie Paddeln, Skifahren, Tauchen u.v.m. vielleicht an euren Bedürfnissen vorbei? Ich würde mich über ein Feedback von euch sehr freuen!

Ich wünsche euch jetzt schon mal schöne und besinnliche Weihnachten!

Im neuem Jahr werden sicher noch einige Beiträge folgen.

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