Was man zu Menschen mit Behinderung nicht sagen darf

Mit Leib und Seele berate ich andere Rollstuhlfahrer zum Thema Reisen

Vorweg gesagt: Ich möchte mit diesem Beitrag niemanden verletzen. Aber manchmal machen wir es uns selbst einfach unheimlich schwer. Bleibt doch einfach locker.

Das Wording im Umgang mit Behinderten (vorsicht Satire)

Ich weiß noch, als ich auf einer meiner ersten Rehacare-Messen für runa reisen war! Gerne bot ich unseren Reisekatalog für Menschen mit Behinderung den Menschen auf der Rehacare an!

Natürlich haben wir den Katalog vor Druck auf Fehler überprüft. Wir waren uns auch sicher, dass sich kein Fehler eingeschlichen hatte! Den einen oder anderen Tippfehler der sich einschleicht, würden die Leute sicher verkraften.

Womit wir aber nicht gerechnet hatten war, dass sich eine Frau an einer speziellen Formulierung stoßen würde. Als ich ihr unseren Katalog anbot, meinte sie: „Ich werde nie mit Ihnen reisen, mein Mann ist nach einem Unfall Querschnittsgelähmt.“ Sie schreiben hier (zeigt auf den Text):

„spüren auch Sie den Sand unter den Füßen!“

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